Retreats in Deutschland

Die Retreats in Deutschland bieten eine Auszeit vom Alltag und einen erfüllenden Rückzug zu dir selbst. Du wirst vom spirituellen Lehrer Daniel Hertlein in deiner persönlichen Entfaltung, deiner inneren Heilung und deinem geistigen Wachstum geführt.

RETREATS BEI BERCHTESGADEN

In diesen Tagen erlernst und praktizierst du stille und geführte Meditationen, Atem- und Körperübungen, die deiner Selbstheilung und Bewusstwerdung dienen. Du erlebst Satsangs, in denen du unmittelbar deine Erfahrungen und Fragen in den Austausch mit Daniel Hertlein bringen kannst. Der spirituelle Lehrer begleitet dich durch Heilungsprozesse und unterstützt dich dabei, immer tiefere Schichten deines lichtvollen Geistes zu ergründen.

„DER KLARE GEIST UND DIE TRANSFORMATIVE KRAFT DES HERZENS“
19.03. – 22.03.2020

Anreise: Donnerstag von 12.00 – 18.00 Uhr

Abreise: Sonntag nach dem Mittagessen ca. 13.30 Uhr

Tagesablauf: 06.00 – 06.40 Uhr Meditation (ohne Daniel)
07.30 Uhr Frühstück
09.00 – 11.30 Uhr Praxis/Satsang
12.30 Uhr Mittagessen
15.30 – 17.30 Uhr Praxis/Satsang
18.30 Uhr Abendessen
20.45 – 21.25 Uhr Meditation

Ort: Kranzbichlhof
Hofgasse 12
5422 Bad Dürrnberg

Preis pro Person für den Unterricht: 390,00 €

Preis pro Person für 3 Übernachtungen mit Vollpension (vegetarisch, exklusive Getränke):
305,40 € im Doppelzimmer, 395,40 € im Einzelzimmer
Die Unterkunft mit Verpflegung ist für unsere Gruppe bis 4 Wochen vor der Veranstaltung reserviert und eigenständig unter info@kranzbichlhof.net zu buchen.

Informationen und Anmeldung bei Brigitte Stümpfler unter b.stuempfler@daniel-hertlein.de oder +49 (0) 151 50 54 26 15

Weiterer Termin: 22.10. – 25.10.2020

IMPRESSIONEN

KOMMENTARE

„Ich darf hier Erfahrungen machen, die mich so unmittelbar im Herzen treffen, dass sich nicht nur mein Bewusstsein oder mein Körper verändern, sondern ich mich wie neugeboren fühle. In einer Gemeinschaft, in der Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl gelebt werden und ich Raum und Halt finde, um weiter zu wachsen. An einem Ort, in dem ich freier durchatmen und mir ehrlich begegnen kann. Mit einem Lehrer, der den Weg zu Gott kennt und mich Schritt für Schritt mitnimmt. Lieber Daniel, ich fühle mich so reich beschenkt und tief glücklich – tausend Dank, dass du heiliges Wissen mit uns geteilt hast!“ Bettina A.

„Es hatte so etwas Wohliges und Liebevolles, dass ich sogar jetzt beim Schreiben eine Art Heimweh bekomme. In der gesamten Woche der Tiefe, der Liebe, der Natürlichkeit, der Sinnhaftigkeit, der Erfülltheit, dem Teilen, dem Gemeinsamen, dem Leben, Lieben, Lachen und dem Göttlichen nahe sein zu dürfen, ist für mich Gnade, Heil und Segen.“ Christian B.

„Durch die Gnade und Liebe lichtvoller Wesen, die mit Daniel in Verbindung stehen, wurden lang festgehaltene Gefühle in meinem Körper wieder lebendig und ich habe zu Schätzen meiner Seele gefunden, zu denen ich lange Zeit keinen Zugang hatte. Ich wurde in diesen Tagen immer vollständiger, es wurde immer wärmer, friedlicher und wohliger in mir.” Brigitte H.

ERFAHRUNGSBERICHT

„Meine mystische Begegnung mit meinem Lehrer“

Es ist auf einem Retreat, an dem wir von Daniel in die Grundlagen der Yogischen Heilkunst eingeführt werden. Nach einer gemeinsamen Meditation haben wir die Gelegenheit, Fragen zu stellen und uns auszutauschen, während Daniel jede Gelegenheit nutzt, um uns zu unterrichten. Nachdem er schon Einigen aus unserer Gruppe weitergeholfen hat, stelle ich ihm eine Frage zu meiner Meditationspraxis. Er schaut mich nur an, keine Antwort.

Ok. Sicher habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Ich versuche es also gleich noch einmal und stelle meine Frage erneut. Er schaut mich weiterhin an. Jetzt bin ich irritiert. War meine Frage so schlecht formuliert? Oder unangebracht? Oder irrelevant? Ich denke kurz darüber nach, lasse mich aber nicht davon abbringen, meine Frage noch einmal neu zu formulieren. Daniel schaut mich an und lächelt.

Hilfe, das kann doch nicht wahr sein. Die Situation wiederholt sich noch ein paar Mal und wird für mich irreal, anstrengend und unangenehm. Was um mich herum im Raum passiert, die Reaktion der Anderen, nehme ich gar nicht mehr wahr. Irgendwie geht es nur noch um Daniel und mich. Mir dämmert bereits, dass er etwas demonstrieren möchte, als er sagt: „Es gäbe einen viel leichteren Weg.“ Ich schließe die Augen und versuche zu verstehen. Ihm zu folgen. Obwohl ich sehr verunsichert bin, zweifle ich keine Sekunde daran, dass er es gut mit mir meint. Und das hilft mir dabei, nicht abwehrend zu reagieren oder mich zu verschließen. Ich spüre, dass hierin etwas Bedeutendes für mich enthalten sein könnte.

Irgendwann ermutigt mich Daniel, die Augen wieder zu öffnen und es noch mal zu versuchen. Ich schaue ihn direkt an. Und es gelingt mir unter diesem Blick nicht, meine Gedanken zu ordnen oder einen zusammenhängenden Satz zu bilden. Ich bin kurz versucht, meine Augen abzuwenden, um mich sammeln zu können, als ich begreife, dass es genau darum geht. Es ist, als würde mich sein Blick zu ihm hinüber, in ihn hinein ziehen. Es ist wie ein Sog, der es mir unmöglich macht, zu denken. Als ich versuche, dieses Phänomen zu beschreiben, bringt es Daniel auf den Punkt: Zu wem soll ich sprechen, wenn kein Verstand da ist, der zuhört? Und dann fragt er mich: „Was ist in dir, wenn du nicht denkst?“

Noch beim Aussprechen überwältigen mich meine eigenen Gefühle. Wie oft hatte ich mich danach gesehnt, tiefe Verbundenheit und Liebe zu fühlen. Und jetzt waren sie einfach da, ohne Anstrengung. Genauso wie Frieden. Und Fülle. Und diesmal kann ich kaum sprechen aus Dankbarkeit, aus unendlicher Dankbarkeit. Und weil ich so glücklich bin. Was für ein Geschenk. Bettina G.