Retreats bieten einen erfüllenden Rückzug und sind intensive Katalysatoren für deinen inneren Aufstieg. An diesen heilsamen Orten hast du die Möglichkeit, dich völlig deinem Inneren zuzuwenden, um tief in dein wahres Selbst einzutauchen und aus ihm heraus zu leben.

Italien Intensiv Retreat

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Das Rustico Fonte San Giovanni ist für meine Seele eine absolute Heil- und Entwicklungsstätte. Meine körperlichen Beschwerden regulieren sich sobald ich am Haus bin. Alltagsgedanken, -sorgen, Schutz und Härte haben dort keine Chance mehr in mir oder erscheinen in einem neuen, positiven, wandelndem Licht. Es geschieht alles so mühelos. Es fällt mir nirgendwo sonst so leicht im Hier und Jetzt und berührbar zu sein.
Brigitte N.

Italien Intensiv Retreat

13 September, Sonntag - 9:00 - 18:00

Italien Intensiv Retreat

Im Grunde habe ich keine Zeit für Schüler …
Als Seele bin ich damit beschäftigt den Geist der Menschen, die zu mir kommen, zu erwecken und sie in ihrem Heilauftrag zu unterstützen, damit sie ihrer eigenen Meisterschaft nah sind.
Von Seele zu Seele. Von Herz zu Herz. Von Mensch zu Mensch.
Daniel Hertlein

“Der mystische Ruf nach Göttlichkeit”

13.09. – 18.09.2020

Ort: “Fonte San Giovanni” Nähe Senigallia, Ancona, Italien

Retreat bei Berchtesgaden

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Es ist das größte Geschenk für meine Seele, so praktizieren zu können … unter der schützenden Hand eines Lehrers, der Liebe und Klarheit, Wissen und Weisheit, Demut und Kraft in sich vereint und spürbar lebt … in Gemeinschaft mit Menschen, die auf der Suche nach ihrem wahren Selbst sind und sich freudig, achtsam und ganz natürlich gegenseitig Halt auf dem inneren Weg schenken … in einer ruhigen, kraftvollen Umgebung, in der die Fülle der Natur Heilung und Entwicklung unterstützen.
Maria R.

“Hiersein – zwischen Himmel und Erde”

06.05. – 09.05.2021

In diesen Tagen lernst du eine moderne spirituelle Praxis kennen, die leicht in deinen Alltag zu integrieren ist.

Du erlebst eine intensive Begleitung mit transformierenden Meditationen, Atem-, Körper- und Achtsamkeitsübungen sowie Energiearbeit in Verbindung mit der geistigen Welt, die deiner Selbstheilung und Bewusstwerdung dienen.

Im Satsang hast du die Möglichkeit, in ein erwachtes Feld des unmittelbaren Erlebens einzutauchen, Fragen zu stellen und dein Verständnis für die spirituelle Praxis zu vertiefen.

Ort: Kranzbichlhof, Hofgasse 12, 5422 Bad Dürrnberg/Österreich

Retreat bei Berchtesgaden

06 Mai, Donnerstag - 18:00 - 13:30

Retreat bei Berchtesgaden

Erfahrungsbericht

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„Meine mystische Begegnung mit meinem Lehrer“

Es ist auf einem Retreat, an dem wir von Daniel in die Grundlagen der Yogischen Heilkunst eingeführt werden. Nach einer gemeinsamen Meditation haben wir die Gelegenheit, Fragen zu stellen und uns auszutauschen, während Daniel jede Gelegenheit nutzt, um uns zu unterrichten. Nachdem er schon Einigen aus unserer Gruppe weitergeholfen hat, stelle ich ihm eine Frage zu meiner Meditationspraxis. Er schaut mich nur an, keine Antwort.

Ok. Sicher habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Ich versuche es also gleich noch einmal und stelle meine Frage erneut. Er schaut mich weiterhin an. Jetzt bin ich irritiert. War meine Frage so schlecht formuliert? Oder unangebracht? Oder irrelevant? Ich denke kurz darüber nach, lasse mich aber nicht davon abbringen, meine Frage noch einmal neu zu formulieren. Daniel schaut mich an und lächelt.

Hilfe, das kann doch nicht wahr sein. Die Situation wiederholt sich noch ein paar Mal und wird für mich irreal, anstrengend und unangenehm. Was um mich herum im Raum passiert, die Reaktion der Anderen, nehme ich gar nicht mehr wahr. Irgendwie geht es nur noch um Daniel und mich. Mir dämmert bereits, dass er etwas demonstrieren möchte, als er sagt: „Es gäbe einen viel leichteren Weg.“ Ich schließe die Augen und versuche zu verstehen. Ihm zu folgen. Obwohl ich sehr verunsichert bin, zweifle ich keine Sekunde daran, dass er es gut mit mir meint. Und das hilft mir dabei, nicht abwehrend zu reagieren oder mich zu verschließen. Ich spüre, dass hierin etwas Bedeutendes für mich enthalten sein könnte.

Irgendwann ermutigt mich Daniel, die Augen wieder zu öffnen und es noch mal zu versuchen. Ich schaue ihn direkt an. Und es gelingt mir unter diesem Blick nicht, meine Gedanken zu ordnen oder einen zusammenhängenden Satz zu bilden. Ich bin kurz versucht, meine Augen abzuwenden, um mich sammeln zu können, als ich begreife, dass es genau darum geht. Es ist, als würde mich sein Blick zu ihm hinüber, in ihn hineinziehen. Es ist wie ein Sog, der es mir unmöglich macht, zu denken. Als ich versuche, dieses Phänomen zu beschreiben, bringt es Daniel auf den Punkt: Zu wem soll ich sprechen, wenn kein Verstand da ist, der zuhört? Und dann fragt er mich: „Was ist in dir, wenn du nicht denkst?“

Noch beim Aussprechen überwältigen mich meine eigenen Gefühle. Wie oft hatte ich mich danach gesehnt, tiefe Verbundenheit und Liebe zu fühlen. Und jetzt waren sie einfach da, ohne Anstrengung. Genauso wie Frieden. Und Fülle. Und diesmal kann ich kaum sprechen aus Dankbarkeit, aus unendlicher Dankbarkeit. Und weil ich so glücklich bin. Was für ein Geschenk. Bettina G.