KOMMENTARE
 
 
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"Wer bist Du?" Die Antwort auf die Frage meines Herzens trat durch ein "Du bist ich" in Erscheinung – so
selbstverständlich, so absolut, als gäbe es keine andere Möglichkeit. Dieser Gewissheit schloss sich mit
deutlicher Klarheit der unbedingte Wunsch danach an, es einfach zu leben! Meiner Sehnsucht wurde endlich
ein Gesicht verliehen. Es gibt keinen anderen "Weg", den es für mich zu leben gilt. Neues Leben, in Liebe,
um die Wahrheit zu erforschen
gemeinsam mit dir und mit anderen. Ein Herzensanliegen. 
"Du musst mehr praktizieren (meditieren), auch wenn wir nicht zusammenkommen!" Deine Worte sind mir in
lebendiger Erinnerung. "Alleine kann ich es nicht", war damals meine Reaktion.
Seitdem sitze ich. Tag für Tag – beinahe. Auch alleine – und doch nie, denn allgegenwärtig ist deine Präsenz.
Immer wieder lädst du mich ein, bis zum heutigen Tag, mit dir und mit den Menschen, die dich und mich
umgeben, zu praktizieren. Heute ist das Sitzen – Zazen – das Einzige, das ich mir vorstellen kann, dauerhaft
zu tun. Ein Leben lang und darüber hinaus ... Die Praxis ist mir zum Leben geworden.
Du meditierst mit mir – "ich werde meditiert". Wir dehnen uns aus, jeder für sich und doch gemeinsam.
Wir bewegen uns hinein in etwas, das erfahrbar sich annähert an das Unendliche, das wahrhaftige und
einzigartige Große. Diese göttliche Kraft, die göttliche Energie, die mir zuteil wird, von der ich ein Teil werden
darf, empfinde ich als so sanft, reich und wertvoll. 
Stets werde ich durch dich erinnert an das Ausrichten, hin auf das sich Nicht-Verändernde, auf das
Immer-Währende – Gott. Unmittelbar darf ich göttliche Existenz durch dich erfahren.
Heilige, heilsame Momente darf ich erleben in dieser Verbindung – und mitnehmen in mein Leben, mit in die
Welt. Heilung
körperlicher, geistiger und seelischer Natur ist Wirklichkeit. Du nimmst den Schmerz, damit
ich heil werde. Nach und nach darf ich das Heile in mir entdecken.
Zwölf Jahre lang hatte ich an starker chronischer Bronchitis gelitten. Wir saßen in Meditationshaltung, als
dein physischer Körper mit großer Kraft und Stärke aus Lungen und Bronchien heraus stieß, was eigentlich
in meinem Körper sich befand.
Meinen Husten hattest du genommen – für mich, auf dich genommen. Damals
konnte ich es kaum fassen – wozu nimmst Du mir meinen Husten? Da war sie, die Verbindung. Du machtest
sie mir erfahrbar. Ebenso durften meine Rückenschmerzen von mir gehen, hielt ich mich in deiner Nähe auf.
Du sagtest nur, als ich dir davon erzählte: "Dann bleib einfach in meiner Nähe." Ich probierte es aus ... Die
Schmerzen sind weg.
In Liebe, Dankbarkeit und Verbindung des Herzens. Dir, meinem Lehrer im Außen danke ich, der den inneren
Lehrer mir erfahrbar und lebendig werden lässt, zu dem mein Vertrauen stetig wachsen darf. M. T.



Lieber Daniel, als ich zum ersten Mal zu einem Retreat mitfuhr, als kompletter Neuling sozusagen, wusste ich
absolut nicht, was mich erwartet, wer mich erwartet. Nach dem ersten gemeinsamen Abend fühlte ich mich
aufgenommen und integriert in diese wunderbare Gemeinschaft um Dich herum. Nie habe ich das Gefühl
ausgeschlossen zu werden, weil ich nicht regelmäßig anwesend sein kann. Offene Arme – immer.
Ich habe Dich um einen sehr bedeutsamen Gefallen gebeten: das Leben eines befreundeten Babys hing am
seidenen Faden. Intensivstation. Schwere Krankheit. Ich bat Dich um Hilfe und 2 Tage drauf ist das Kind, völlig
wider Erwarten der Ärzte und der Eltern an keine einzige Drainage und Infusion mehr angehängt, erholt sich
auffallend schnell und gut. In meinen Augen, auch wenn das für "Nichtpraktizierende" sehr befremdend klingen
mag, hast Du ihm das Leben gerettet (vor einigen Jahren hätte auch ich niemals an Wunder geglaubt). Ich
bin Dir dafür unendlich dankbar und ich erlebe, dass das meinen Glauben an das Göttliche enorm stärkt und
vertieft. Gott SEI Dank – Deine Nähe ist sehr heilsam. In innigstem Vertrauen. D. L.


Lieber Daniel, danke, dass Du mich auf so klare, aufrichtige und gleichzeitig sehr einfühlsame Weise begleitest
und mir hilfst, eine innere Balance zu finden, die mir ermöglicht, aktiv im Leben zu sein ohne mich in der
Aktivität zu verlieren ... also offen zu bleiben für die Aufgaben des Augenblicks ... für die Aufgaben, die das
Leben mitbringt.
Durch die intensive Arbeit mit "körperlichen Blockaden", hat sich mein Leben grundlegend verändert. Ich
habe gelernt, meine Gefühle zuzulassen, meine Grenzen anzunehmen und sie dennoch nicht als absolut
anzusehen ... Ich bin sogar Mutter geworden, was aus medizinischer Sicht unmöglich schien. 
Danke, dass ich durch die gemeinsame Zeit mit Dir auch in Phasen schwerer Krankheit den Zustand völliger
Glückseligkeit erleben durfte. Das ist so unendlich wertvoll! Danke, dass Du mir immer wieder den Weg in
diese Welt des völligen Vertrauens zeigst und ein so untrügliches Gespür für die "Dinge in meinem Leben"
hast, die mich aus diesem weiten Raum herausfallen lassen. A. V.


Lieber Daniel, ich kann gar nicht beschreiben was ich gestern Abend in Deiner Stunde gefühlt habe, weil es
so unglaublich groß, weit und schön war – es scheint einfach keine Worte zu geben, die dem auch nur nah
kommen könnten. Kaum dass ich mich hingesetzt hatte, hat es mich getroffen wie eine Schallwelle, die von
Dir ausgeht. Mit einer unvorstellbaren Kraft und Intensität. Als bestünde die Luft, einfach alles um mich herum
aus kleinen Teilchen, die in einer nie gefühlten Geschwindigkeit schwingen, in einer hohen Frequenz, wie
magnetisiert. Intensiv, aber unbeschreiblich fein.
Ich bin STILL gesessen, innerlich still, und durch mich, meine Wirbelsäule entlang, ist eine unglaubliche Kraft
geflossen, um mich herum auch, eigentlich überall WAR diese Kraft. Die Wirbelsäule war wie eine Säule aus
grünem und weißem Licht, die mich gehalten hat, die "mich" überhaupt noch da sein ließ in diesem unbändigen
Strom. Der Raum, die Zeit haben sich aufgelöst, ich habe nicht mehr gewusst, "wo ich" sitze. Der Körper war
zeitweise verschwunden, nur noch Bahnen von Licht in meinen Armen, keine Muskeln, Knochen oder Haut.
Dieser Raum und diese unfassbare Kraft und Intensität haben alles überstrahlt.
Es war eine Weite, Größe und
Intensität zu spüren, weit über alles hinaus, was ich bisher gefühlt oder für möglich gehalten habe. Diese
"Bewegung" um mich herum war so unfassbar fein in ihrer Schwingung. Immer noch habe ich das Gefühl, jeden
Moment kann sich diese Welt hier und jetzt um mich herum auflösen und verschwinden. Alles, was ich berühre,
könnte einfach keinen Bestand mehr haben.
Als hättest Du mir einen kurzen flüchtigen Blick auf die Welt, wie sie in Wahrheit IST, gewährt, als hättest Du
für anderthalb Stunden den Schleier angehoben, mir einen winzigen Ausschnitt gezeigt und schon das geht
an die Grenzen meiner Wahrnehmungsfähigkeit. Ich musste still sein, einfach offen, denn sonst wäre diese
Intensität nicht zu ertragen gewesen. Als müsste jeder Widerstand, alles an was sich diese Energie reiben
kann, in der Vibration zerbersten.
Ich bin so kleingläubig gewesen. Da sehe ich mich mit meinem kleinen Denken, mit meiner Sorge um Geld,
Arbeit,
Partnerschaft, Existenz ... es ist, als wäre mein Fundament in dieser Weite und Größe hinweggefegt
worden und es fehlt nicht mal, weil es unwichtig ist. Das Fundament waren in Wahrheit schwere Betonklötze
an meinen Füssen.
Es war so unfassbar groß, so weit und so still. 
Nichts von dem, was ich für wahr, für wirklich halte, ist dort. Nichts davon, keine Gefühle von Angst, Sorge oder
Schuld. Vielleicht liegt darin die Heilung, dass wir erkennen können, dass es all das, was Nicht-Heil ist in uns,
in Wirklichkeit gar nicht gibt ... 

Wenn nur JEDER das erfahren könnte, dann wäre unsere Welt eine andere! So vieles könnte einfach abfallen
von uns.
V. W.


Dear Daniel, just want to tell you again how Divine it was to be with you here. Thank you for teaching me to
accept myself in a deeper way.
Sometimes when I remember you, tears come into my eyes ... I really want to be with you in meditation and
learn and learn ... I miss "your" silence of the heart, and am very much looking forward to come to Munich.
With love, D. T.


Lieber Daniel, Du hast mich von Anfang an immer wieder damit überrascht, wie Du mich siehst. Wenn Du in
den Yogastunden
genau die Dinge ansprichst, die mich beschäftigen oder wenn Du genau die Stelle an meinem
Körper berührst,
die gerade besonders Probleme macht. Wenn sich dadurch Blockaden lösen und ich aus
heiterem Himmel
anfange zu weinen, hat mich das anfangs oft erschreckt. Und manchmal bin ich nach solchen
Erfahrungen
nicht mehr zu den Yogastunden gegangen. Aber etwas hat mich immer wieder zurück kommen
lassen und
mir geholfen weiter zu gehen. Es war schon von Anfang an eine tiefe Verbindung zu Dir da, auch
wenn ich
es damals noch nicht hätte in Worte fassen können.
Jetzt weiß ich, dass es manchmal wichtig und befreiend ist, Schmerz zu spüren, zu weinen, traurig oder
wütend zu sein oder einfach nur tief aus dem Herzen heraus zu lachen. Manche Sachen sind für mich schwer
anzunehmen – wer ist schon gern traurig oder wütend ... Erst nach und nach habe ich erkannt, dass es
gerade in diesen Phasen sehr wichtig ist, mit Dir und der Sangha zu praktizieren. Es hat mir Halt, Stabilität
und Kraft gegeben und mir geholfen durch Einiges hindurch zu gehen. Und das ist sehr heilsam. Viele
Beschwerden, die mich lang, teilweise sogar schon mein ganzes Leben begleitet haben, sind nach und
nach einfach verschwunden.
Auch jetzt überrascht es mich manchmal noch, wenn Du in einem Satsang oder während einer Meditation
Dinge beiläufig ansprichst, die ich gerade im Kopf habe oder vor kurzem erlebt habe. Einmal habe ich in der
Meditation, um mich abzulenken, in Gedanken ein Mantra rezitiert und prompt kommt von Dir: "... und wir
rezitieren keine Mantras". Du hast zumindest in meinem Beisein vorher und auch hinterher nie wieder darüber
gesprochen. Wenn Du in meinen Träumen auftauchst und dort Fragen beantwortest, mir Zusammenhänge
erklärst oder meine Rückenschmerzen löst ... oder ich Dich spüren kann, auch wenn ich gerade am anderen
Ende der Welt bin, dann fällt es mir schwer zu akzeptieren, dass dies kein Zufall ist. Und zugleich ist es so
schön und wichtig all das zu erleben und sich dem zu öffnen.
Denn es kann viel verändern. Zum Beispiel den Raum, den Du mir und meiner Praxis gegeben hast ... Anfangs
war es nur ein Ort, an dem Platz und Ruhe für mein Praktizieren war. Nach und nach hat sich dieser Raum
verändert und tut es noch – er wird immer mehr zu etwas, das sich aus mir heraus entfaltet. Ein Raum, in dem
Du immer da bist, in dem ich Antworten bekomme, in dem es manchmal auch Chaos und Zweifel gibt – in dem
ich aber trotzdem friedlich mit all dem bin. In tiefer Verbundenheit und Dankbarkeit, K. H.


Lieber Daniel, ich bin Dir unendlich dankbar für Deine Begleitung. Die intensive Praxis mit Dir hat so viel
in meinem Leben verändert. Die Bulimie, die mich 20 Jahre meines Lebens begleitete, hat sich in den
vergangenen Monaten aus meinem Leben verabschiedet.
Dabei war sie eigentlich nie direkt Thema unserer gemeinsamen Praxis gewesen. Durch die Meditationen
und die Gespräche mit Dir habe ich wieder einen Zugang zu meinen geistigen Wurzeln gefunden und dadurch
eine Kraft erfahren, die mich von innen aufrichtet, mir Halt und Stabilität gibt.
Dieses unvergleichliche Gott-Vertrauen, das mich trägt, habe ich zuletzt als Kind erfahren. Seit ich mit dieser
göttlichen Energie verbunden bin, spüre ich eine so tiefe Dankbarkeit für das kostbare Geschenk meines
Lebens, dass ich gar nicht mehr anders kann, als gut für mich zu sorgen. Das ist wie eine Verpflichtung, die
von innen heraus gewachsen ist.
Ich hatte Dir vor einiger Zeit gesagt, dass ich das Gefühl habe, dass wirkliche Heilung nur von Innen passieren
kann. Und genau das habe ich jetzt erfahren und erfahre es in so vielen anderen Bereichen meines Lebens
jeden Tag aufs Neue. Namaste. A. H.



Nach mehrstündiger intensiver Yogapraxis bei dem Nachtworkshop, nach mehrstündiger Konzentration auf
mich selbst, auf meinen Körper, meine Gedanken, meine Emotionen, fühlte ich mich innerlich vollkommen offen
und ruhig. Mein Verstand war nicht mehr spürbar anwesend. Er stellte sich nicht mehr zwischen mich und mein
Herz. Ich saß einfach nur da, fühlte mich tief in mich ein und konnte geschehen lassen.
Die Stunden, die wir damit verbracht hatten, Yoga zu praktizieren, ließen eine gemeinsame Energie zwischen
allen im Raum entstehen, die in meinem ganzen Körper pulsierte. Ich konnte die anderen deutlich spüren,
ohne meine Aufmerksamkeit auf sie – auf das Äußere – richten zu müssen.
Ich konnte auch ganz deutlich fühlen, dass Daniel begann, sich auf mich zu konzentrieren. In diesem
Augenblick breitete sich eine beinahe unwirkliche Wärme in meinem Brustkorb aus. Das Gefühl, das in mir
entstand, hatte viel mit Öffnung, Loslassen und Freiheit zu tun. Es fühlte sich so an, als ob mein Herz plötzlich
so groß geworden wäre, dass es ihm in meinem Brustkorb zu eng wurde. Als ob es plötzlich so viel Kraft hätte,
dass es meinen Brustkorb aufsprengen könnte. Das Gefühl der Wärme, der Freude und des Freiseins breitete
sich langsam in meinem ganzen Körper aus. Ich saß ganz ruhig und konnte es kaum glauben. Mein Körper
fühlte sich so ganz, so verbunden mit all seinen Teilen an. Und verbunden mit allem, was in diesem Raum zu
spüren war. Da war ein tiefes Glücksgefühl in mir und um mich herum. Eine tiefe Dankbarkeit. Ich empfand
Dankbarkeit für das, was ich fühlen konnte. Dankbarkeit, da sein zu dürfen. Dankbarkeit für Yoga. Tiefe
Dankbarkeit für meinen Lehrer, für die anderen Teilnehmer im Raum, für mich selbst und für das, was uns
alle verbindet. V. H.




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